Newsarchiv

10.09.2000

Im Dezember vorigen Jahres leitete ich einen 14-tägigen Kurs für MS-Patienten an der Kiliani-Klinik in Bad Windsheim, einer Klinik für Orthopädie, Neurologie und onkologische Rehabilitation, der wissenschaftlich ausgewertet wird. In ähnlicher Weise gab es auch einen Kurs in der Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht. Es wurde täglich 2 Stunden Qigong unterrichtet. Der Unterricht bestand aus 3 Teilen:

10.09.2000

Kurzer Bericht über den China-Aufenthalt von vier Mitgliedern unserer Gesellschaft (Eva Rehle, Armin Heinz, Petra Hinterthür und Zuzana Sebková-Thaller.

Auch wenn unsere China-Reise eine reine Studienreise war, haben wir genug Möglichkeiten gehabt, im Namen unserer Gesellschaft alte Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Während unserer kurzen Peking-Aufenthalte haben wir drei Qigong-Meister getroffen: Professor Lin Zhong Peng, Meister Li Ping und Meisterin Ma Hui Wen.

10.09.1999

Diese Ausbildungsrichtlinien wurden von Walter Gutheinz auf der Basis diverser Vorarbeiten zusammengestellt. Sie wurden auf der Vorstandssitzung am 23.4.99 in Göttingen diskutiert und verabschiedet. Auf der Jahreshauptversammlung am 23.10.1999 in München sollen sie abschließend durch die Mitglieder beraten und beschlossen werden.

10.09.1997

Auszug aus einem Vortrag von Herrn Lin Zhongpeng am 9./10.11.96 in Regglisweiler - 2. Teil
übersetzt von Arpad Romandy, zusammengefaßt von Heike Seeberger

10.03.1997

Auszug aus einem Vortrag von Herrn Lin Zhongpeng am 9./10.11.96 in Regglisweiler, übersetzt von Arpad Romandy, zusammengefaßt von Heike Specht

10.03.1997

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Im Kapitel über die allgemeinen Prinzipien der taoistischen Atemlehre von Erich und Ilse Stiefvater heißt es über das Zeichen Chung, das im wesentlichen dieser Darstellung entspricht (Es wurde aus stilistischen Gründen leicht abgewandelt:

10.03.1997

Zuzana Sebková-Thaller

Das Namenlose rief Himmel und Erde ins Leben
(Daodejing, 1. Aphoismus)

10.01.1997

Im Verständnis von Geist und Bewußtsein gibt es einen grundlegenden Unterschied von westlichem und östlichem Denken. Bewußtsein wird im Westen nicht so differenziert betrachtet. Man redet zwar von Normalbewußtsein, Über und Unterbewußtsein, meint aber damit doch ein Ganzes.

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