Wirkung von Qigong

Wer am eigenen Leib verspürt hat, wie Qigong wirkt, der wird auch die nötige Übungsdisziplin aufbringen, möglichst täglich „seine“ Übungen zu machen.

Qigong – das ist ein Weg der Selbstkultivierung, d.h. sowohl die Gesunderhaltung auf der körperlichen Ebene als auch das Erreichen eines ausgeglichenen Gemütszustandes wird nicht als von außen kommende Pflicht erlebt, sondern mit der Zeit stellt sich ein inneres Bedürfnis ein zu üben.

Qigong wirkt auf den Körper und auch auf die psychische Gestimmtheit. Die hier aufgezählten Wirkungen sind nur ein Beispiel für eine Vielzahl von möglichen Wirkungen.

Qigong

  • Fördert und erhält Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Beugt Krankheiten vor und stärkt das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte.
  • Lindert Beschwerden, unterstützt Therapie und Rehabilitation.
  • Erweitert die Beweglichkeit.
  • Reguliert und harmonisiert Blut-, Lymph- und Energiefluss im Körper.
  • Wirkt regulierend auf das gesamte Nervensystem.
  • Fördert die Konzentrationsfähigkeit bei gleichzeitiger Entspannung.
  • Verbessert die Stimmungslage und beeinflusst mentale und emotionale Aktivitäten.
  • Fördert die Sensibilität und verfeinert die Selbstwahrnehmung.
  • Wirkt prophylaktisch und wirkt lindernd und u.U. auch heilend bei vielen Zivilisationskrankheiten, u.a. Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Rheuma und anderen, auch bei schweren chronischen Erkrankungen.

(Text: Vera Kaltwasser)

Qigong Übungen

Sind eine harmonische Verbindung von Aufmerksamkeit, Atmung und Bewegung.
Sind sanft, geschmeidig, langsam, natürlich und ungezwungen.
Sind vielfältig und für jeden Menschen einzusetzen.
Unterstützen Heilung auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene durch einen ruhigen und friedvollen Geist.